E-Bikes bringen schnell Schwung ins Leben – Teil 2

Lesedauer 3 Minuten

Was macht ein gutes E-Bike aus? 

Das Besondere an der Zeit jenseits der 50er ist in vielen Fällen eine gewisse finanzielle Freiheit. Das bedeutet zwar nicht, dass alle Wünsche in Erfüllung gehen, aber einige eben doch schneller. Und wer sich schon länger für ein E-Bike interessiert, der sollte einfach seinen Gedanken Taten folgen lassen. Bei der Auswahl an geeigneten E-Bikes ist es allerdings zunächst schwer die richtige Auswahl zu treffen. 

Aber einige Kriterien sollen an dieser Stelle kurz erwähnt werden. Die beiden wichtigsten Elemente eines E-Bikes sind der Motor und der Akku. Mittlerweile verbaut die Mehrheit der Hersteller den Motor im Tretlager. Dadurch hat das Rad bessere Fahreigenschaften und auch die Kraftübertragung ist besser. Ein Mittelmotor ist deutlich komfortabler, allerdings auch etwas teurer. 

Witz 2

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Bei der Batterie gilt – je länger man fahren will, desto stärker die Batterie. Allerdings werden die wenigsten von uns Bestagern 50 Kilometer am Stück mit ständiger Motorunterstützung fahren, sodass eine Batterie mit einer Reichweite in dieser Größenordnung vollkommen ausreicht. Daneben spielt aber die Ladedauer des Akkus eine wichtige Rolle. 

Ein weiteres sehr wichtiges Entscheidungskriterium ist die Verarbeitungsqualität. Hier darf nicht vergessen werden, dass die Räder etwas schwerer sind und durch den Motor auch höhere Kräfte auf den Rahmen einwirken. Hier sollte man sich die Verarbeitungsqualität des Rahmens genauer anschauen. 

Das gilt insbesondere für die sehr günstigen Räder vom Discounter. Kommt ein E-Bike mit Felgenbremsen daher, sollten Sie hiervon die Finger lassen. Ein gutes E-Bike besitzt ausschließlich Scheibenbremsen. 

Welche E-Bikes gibt es und worin bestehen die Unterschiede 

In den letzten Jahren ist das Angebot an unterschiedlichsten E-Bikes massiv gestiegen. Während in den Anfangsjahren ausschließlich die Räder auf die Bedürfnisse älterer Menschen ausgerichtet waren, hat sich das Blatt zwischenzeitlich massiv gewandelt. 

Mittlerweile sind Räder für jeden Geschmack und für jede sportliche Aktivität im Handel erhältlich. Die mit Abstand am häufigsten verkauften Typen sind wie bei den konventionellen Rädern auch die Trekking-Bikes. Diese Allrounder sind für die Belange der Mehrheit der Fahrer geeignet. 

Wer es etwas sportlicher will, der findet mittlerweile bei den Mountain-Bikes eine große Auswahl an Elektrorädern. Damit ist die problemlose Fahrt ins Gelände auch für diejenigen möglich, die schon mit Gelenkschmerzen oder Arthrose zu kämpfen haben. Ganz neu sind E-Rennräder, bei denen die Motorunterstützung fast nicht erkennbar ist. 

Aber auch hier gilt, dass das Rad nur bis zu einer Geschwindigkeit von 25 Km/h unterstützt. Die Motorunterstützung ist bei Rennrädern daher eher in bergigem Gelände eine Hilfe. 

Auch für E-Bikes gilt – das richtige Equipment zählt 

Es ist bisweilen erstaunlich. Da investieren wir problemlos einige tausend Euro in unsere neuen E-Bikes, um damit etwas gegen unsere Zipperlein zu unternehmen. Aber für einen Helm scheint es bei vielen dann nicht mehr zu reichen! 

An dieser Stelle sei an alle Bestager die Frage gerichtet, ob es nicht paradox ist, mit einem Fahrrad seine Gesundheit verbessern zu wollen gleichzeitig, aber bewusst auf einen Helm zu verzichten. Daher an dieser Stelle die eindringliche Aufforderung an alle Männer Ü50 – fahrt niemals ohne Helm. 

In Bezug auf die richtige Kleidung ist Sichtbarkeit ein wichtiges Kriterium. Das müssen nicht unbedingt quietschbunte Farben sein, aber bereits wenige reflektierende Streifen an der Kleidung sorgen für deutlich mehr Sicherheit in der Dämmerung und in der Nacht. 

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Witz 1

Wer keine besondere Radfahrkleidung kaufen will, der sollte zumindest in ein paar Reflektorstreifen investieren. Diese werden mit einem Klettverschluss befestigen und sorgen auch für eine deutlich verbesserte Sichtbarkeit. 

Wer sportlich unterwegs sein möchte, dem ist Funktionskleidung zu empfehlen. Das Angebot ist riesig und wer sein neues Hobby richtig ernst nimmt, der sollte hier auch auf entsprechende Kleidung Wert legen. 

Dabei ist immer wichtig, dass der Oberkörper vor Wind und Regen geschützt ist, gleichzeitig aber Feuchtigkeit von innen nach außen abgeleitet werden kann. Diese Funktionsbekleidung ist in aller Regel etwas teurer, erfüllt aber ihren Zweck. 

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Weiterlesen – Teil 3Die Qual der Wahl – ein paar Empfehlungen

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